Mein Garten

22 06 2011

Letztes Jahr habe ich schon von einem Kreautergarten getraeumt. Doch dann habe ich zum Renovieren auf der anderen Farm gewohnt, bin aus der Saunahuette wegen der Schlagen wieder ausgezogen, und und und … deshalb sah es hinter meiner Huette immer noch so aus:

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Doch dieses Jahr hat es geklappt! In einem der Alpakafelder habe ich einen von Laub und Dreck verdeckten Steinplatten Haufen gefunden, den ich dann mit der Mistgabel (wegen der Schlangen) ausgegraben und mit dem Schubkarren hinter meine Huette vefrachtet habe. Nun habe ich eine kleine Terasse, zwei Stuehle und etwas Gruen ;o) Meine Kreauter gedeihen preachtig, meine zwei Tomatenpflanzen wachsen wie Unkraut und meine Blumen werden auch immer groesser. Jetzt muss ich nur noch hoffen, dass der Waschbaer nicht beschliesst alles auf der Suche nach Erdwuermern umzugraben!

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Seaside Cruise

19 06 2011

Heute ist in Kanada Vatertag – und ich freu mich schon seit Wochen auf die „Father’s Day Seaside Cruise“ im Nachbarort Qualicum Beach!

right_boxSprich Auto-Parade, die sogar in der Oprah Winfrey Show genannte wurde,als eines der „10 best things to do on Father’s Day“. Auf der Insel „wohnen“ ohnehin schon unglaublich viele, schnittige Klassiker und coole Autos – doch zur Cruise kommen sie aus ganz Kanada, plus Washington State, California und Oregon.

Um 6 uhr morgens hat mein Wecker geklingelt. Die „Show ‚N‘ Shine“ mit mehr als 600 Autos ging zwar erst um 8 los, doch ich wollte sehen wie die Klassiker einfahren und Bilder machen bevor die Menschenmasse eintrudelt. Das Wetter hat zwar zu Wuenschen uebrig gelassen, doch es hat zumindest nicht geregnet! Und das fruehe Aufstehen hat sich gelohnt ;o)

Camaros, Camaros, Camaros … alt, neu, …Chevy Yenkos, Chevy Chevelles, … und sogar ein Plymouth ‚Cuda mit HEMI (jeder der Himmel und Hoelle gelesen hat, versteht vielleicht, warum ich mich wie ein kleines Kind im Suessigkeitenladen gefreut habe).

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Plymouth 'Cuda 426 HEMI

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Chevy YENKO

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Chevy Camaro

Hier noch der link zur Slideshow auf youtube … ;o)

Download Video


The Rock

18 06 2011

Samstag = frei! Und die Sonne scheint – NOT … Aber egal, ich habe mir trotzdem Kaffee & Muffin geholt und mich damit ans Meer gesetzt. Dort ist es naemlich selbst dann schoen, wenn es bewoeklt ist.

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5 Minuten speater scheiss ich Baumstaemme fuer „The Rock“, da Herrchen angeln will und dankbar ist, dass jemand solange seinen Hund beschaeftigt der spielen, spielen, spielen will …

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fishing



Instinkt

15 06 2011

Jim hatte mich gewarnt, dass Alpaka-Mamas ihre Baby’s nur dann „verstossen“, wenn etwas nicht stimmt und das Kleine nicht ueberleben wuerde. Ich wollte das natuerlich nicht wahrhaben, genauso wenig wie Sue und Justine.

Wir drei haben uns also in Schichten rund-um-die-Uhr um „Monday“ gekuemmert. Alles sah gut aus, doch am spaeten Dienstagnachmittag ging es auf einmal rapide bergab. In der Not hab ich sogar Bella die Hofhuendin geholt, da ich gehofft habe sie kann etwas tun was wir nicht konnten … doch es hat alles nichts geholfen. Monday schlief ein und ist nicht wieder aufgewacht.

Mutter Natur von ihrer harten Seite.



Monday

14 06 2011

Wir warten schon seit zwei Wochen auf das erste Sommer 2011 Alpaka Baby – sechs Ladies sind schwanger. Buckwild – meinem ersten Alpaka Baby ueberhaupt – geht es praechtig und er macht seinem Namen alle Ehre! Der wohl wildeste Jaehrling ueberheupt. Neulich haben wir geimpft und Buckwild hat so gekickt und gekaempft, dass er Jim’s T-’shirt in zwei Haelften zerissen hat …

Gestern tauchte still und heimlich ein neues Baby auf! Ich bin sogar einmal daran vorbei gelaufen … es ist mit gerade mal 3 kg viel zu klein! Alpaka Mamas sind normalerweise sehr, sehr gute Mamas und weichen nicht von Baby’s Seite. Doch in diesem Fall schien sich keine der Alkpaka Ladies verantwortlich zu fuehlen, obwohl ich mit Baby auf dem Arm dreimal durchs Feld marschiert bin um Mama zu finden … kein gutes Zeichen. Selbst als wir alle potenziellen Mamas mit der kleinen in eine kleine Koppel gesperrt haben wurde das Neugeborene komplett ignoriert.

Die kleine wurde „Monday“ getauft und bekommt nun alle vier Stunden die Flasche, auf eine Bettflasche gelegt und in Decken gewickelt um sie warm zu halten. Sie ist wie gesagt sehr klein und noch dazu sehr schwach, doch wir hoffen wir bringen sie durch!

"Monday"

"Monday"



Eishockey

11 06 2011

Es ist nicht nur Volkssport Nummer 1 – es ist eine Religion in Kanada: Eishockey! Und da die Vancouver Canucks zum ersten Mal seit 17 Jahren wieder im Finale des NHL Stanley Cups stehen, drehen hier gerade alle etwas durch.

Bei Autohaendlern steht nicht wie sonst Reklame and den Glasscheiben , sondern „Go Canucks, Go!“ Das selbe gilt fuer Restaurants, Pubs, Fitness- und selbst Sonnen-Studios. Mal ganz abgesehen von den ganzen Canucks T-shirts, Jacken, BB-Caps und Trikots …

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Go Canucks!

Das System ist sehr gewoehnugnsbeduerftig, da die zwei Teams im Finale (Vancouver Canucks und Boston Bruins) ganze sieben Mal gegen einander spielen – oder eben solange bis eines der Teams 4 Siege auf dem Konto hat.

Freitag sind dann Jim, James, Armin und ich mit Sue als unserem DD (designated Driver) nach Nanaimo um in einem Pub Spiel Nummer 5 von 7 anzusehen. Sue was es zu laut und zu voll – sie ging lieber einkaufen (in menschenleeren Geschaeften). Wohingegen im Pub selbst der Bildlard Tisch mit zwei Holzplatten zum Bartisch umfunktioniert wurde, um mehr Sitzplaetze zu schaffen.

Von der Atmosphaere her war es so, als waere die Fussball-WM in Deutschland und als wuerde Deutschland im Finale stehen. Und da die Canucks gegen Amis gespielt haben war es so, als wuerde Deutschland gegen Holland/ oder England spielen.

Jede Pub-Gast bekam einen Puck mit einer Nummer. Ich hatte die 36 – sprich mein Spieler war die Nummer 36 „Jannik Hansen“. Haette er ein Tor gemacht – haette ich einen 5$ Pub Coupon bekommen. Haette er auf die Strafbank gemusst, haette ich $1 Pub Coupon bekommen.

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My 36

Hansen hat natuerlich weder das eine noch das andere gemacht … Ganz im Gegensatz zu Jim’s Spieler, der schon nach wenigen Minuten auf der Strafbank sass …

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Lucky winner Jim

Doch das Spiel hat Spass gemacht (obwohl ich keine Blassen von Eishockey hab) – es war schnell sag ich euch! Fast so schnell wie Jim mit dem Biergurege nachbestellen. Es endete 1:0 fuer die Canucks und die lezten 5 Minuten Spielzeit war es ohrenbetaeubend im Pub!

Bis Sue uns wieder abgeholt hat waren wir alle 4 leicht verstrahlt … Wir haben uns im Van fast kaputt gelacht, warum auch immer. Und da die Maenner (trotz Abendessen im Pub) schon wieder Hunger hatten, sind wir nach 60 min Fahrt an Qualicum Bay vorbei gefahren um in Comox (nochmal 45 min Fahrt) noch Burger zu essen …

James & Armin

James & Armin



Hummingbirds – Kolibris

4 06 2011

Kolibris – die kleinste Vogelart ueberhaupt, wohnt den Sommer ueber auch hier auf Vancouver Island.

Sie fliegen mit einer Frequenz von 40 bis 50 Flügelschlägen pro Sekunde! Mit ihren beweglichen Flügeln können sie sogar rückwärts und seitwärts fliegen. Die Flügel ermöglichen es ihnen auch auf der Stelle zu fliegen um zum Beispiel Nektar zu trinken. Bezogen auf ihre Körpergröße sind Kolibris die wohl schnellsten Wirbeltiere der Welt, mit einer Reichweite von 800 km auf gerade einmal 2 Gramm Nektar Verbrauch.

Bisher habe ich die Hubschrauber unter den Voegeln immer nur gehoert – nie gesehen. Es ist unglaublich wieviel „Brumm“ die mit ihrem Fluegelschlag fabrizieren, und noch viel unglaublicher wie schnell die Kleinen sind. Doch dann hat Kelly mir erzaehlt, dass sie von der Farbe Rot angezogen werden und auf Zuckerwasser stehen. Seit Mittwoch haengt also ein roter Wasser-Spender vor meiner Haustuere, gefuellt mit rot gefaerbtem Zuckerwasser.

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Und es funktioniert! Noch am selben Abend sind die ersten Kolibris aufgetaucht um mit ihrer Stohhalm-Zunge Zuckerwasser zu trinken! Wieviele Stunden ich jetzt schon mit meiner Kamera auf der Lauer gelegen habe, mit dem immer schwerer werdenden Tele-Objektiv, um durch die einen Spalt breit geoeffnete Tuer ein anstaendiges Bild zu bekommen, kann ich gar nicht mehr zaehlen … Die sind sowas von schnell! Und kaum bewegt sich etwas, wenn auch nur ein kleines bisschen, sind sie auch schon wieder weg! Der Auto-Focus meiner Kamera ist komplett verwirrt wenn ein Kolibri vor der Linse ist und weiss nicht worauf er scharf stellen soll. Geht also nur manuell…

Doch ich war hartnaeckig:

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Einer hat sich heute in Kelly’s Blockhuette verflogen – und wenn Kolibris unter Stress stehen senken sie ihre Herzrate und werden voellig teilnahmslos … Er sass einfach so eine Weile auf Kelly’s Finger, bis er sich beruhigt hatte und weiter fliegen konnte. Auf den Bildern sieht man gut, wie klein sie sind!

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Off Road

29 05 2011

Sonntag und die Sonne scheint ;o) Also mit Danielle & Jogi ab auf den Berg! Zum ersten Mal ohne zweiten Truck, der fuer den Notfall ein Abschleppseil dabei hat …

Danielle, mein Navigator, waehlt eine „Anfaengerstrecke“ zum „Lake Esary“ und dirigiert mich ueber Schotterstrassen. Wenn man einen Golf mit Frontantrieb auf der Autobahn gewohnt ist, dann ist es ganz schon ungewohnt mit einem Nissan und Heckantrieb auf Schotter zu fahren. Ich (Weichei) schalte den Allrad schon zu, bevor wir auf den „Logging Roads“ (Holzfaellerstrassen) sind, da ich in jeder Kurve das Gefuehl habe mir „rutscht der Arsch weg“. Mit Allrad fuehlt es sich gleich viel besser an!

Wir erreichen die Logging Roads und „kriechen“ uns unseren Weg den Berg hoch. Schnell fahren ist hier nicht, zum einen wegen den Felsen und zum anderen wegen der Monster-Schlagloecher in der Strasse, wobei man es kaum so nennen kann. Doch in dem Fall macht langsam fahren Spass ;o) Und die Aussicht die man die ganze Zeit hat ist atemberaubend.

Menschenleer, Wald und Baeume ohne Ende, glasklare Fluesse, Wasserfaelle, im Hintergrund Berge mit weissem Gipfel und abgelegen Seen, die man mit ohne Allrad garnicht erreichen kann. Man kann stundenlang „umherkriechen“, ohne dass es langweilig wird ;o) Hier die Bilder:

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Nadine Spezial die 3te

27 05 2011

Als Geburtstagsgeschenk fuer Jim und Sue habe ich solange ich zuhause in Deutschland war ein Fotobuch gemacht. Die haben es deren Freunden Ed & Judy (siehe Shearing Day) gezeigt, und die wiederum haben es ihrem Sohn Mark vorgelegt.

Judy rief mich an, da Mark einen „Hochzeitsfotografen“ sucht. Ich hab gleich abgelehnt, da Hochzeitsbilder sehr heikel sind (und ich es schon einmal vermasselt habe …) und ich zudem ihren Sohn noch nie getroffen habe. Doch dann rief vorgerstern Mark an, ob wir uns treffen koennten, er wuerde mich gerne „engagieren“ um „Schnappschuesse“ von der Hochzeit zu machen. Alright – ich stimme einem Treffen zu, Freitag 17 Uhr bei Judy. Immerhin habe ich jetzt eine digitale Spiegelreflex auf der ich die Bilder sofort checken kann …

Dann war heute Freitag:

16:00 Uhr: Ich mach Feierabend und renne zur Saunahuette um mich umzuziehen.

16:10 Uhr: Ich huepf in meinen Nissan und mach mich auf den Weg. Es regnet wie Sau und ich bin voll auf den Highway Feierabend Verkehr konzentriert.

16:55 Uhr: Ich komme bei Ed & Judy an, wo ich Braut und Braeutigam treffe.

17:00 Uhr: Ed bringt eine Runde Bier und wir setzen uns alle an einen Tisch, um raus zu finden was das Brautpaar fuer Bilder will und ob ich es umsetzen kann.

17:06 Uhr: Mein Fuss kribbelt etwas.

17:10 Uhr: Mein Fuss kribbelt etwas mehr. Doch mitten im Gespreach mit Menschen die ich erst getroffen habe, beschliesse ich es zu ignorieren.

17:15 Uhr: Wir sind uns einig – ich mach die easy-going Schnappschuesse die sie wollen. Ausschlaggebend war vermutlich, dass ich in der Stretch Limo mitfahren darf. Oder die „open Bar“ mit allem was das Herz begehrt. Vielleicht aber auch einfach die Vorstellung von einer Hochzeit mit Trauung am Meer und anschliessender Party auf dem Grundstueck am See – keiner faehrt mehr heim, alle (150 Gaeste) werden campen!

17:16 Uhr: Wir gehen alle auf die Veranda um eine zu rauchen.

17:17 Uhr: In meinem Schuh bewegt sich etwas, definitiv – ich werd hektisch, breche mitten im Satz ab und stuerme zum Gelaender: „Sorry guys – but there’s something in my shoe!“ Ich kicke meinen Schuh vom Fuss und was faellt heraus? EIN GECKO! Ich hatte einen *freacking* Gecko im Schuh! Und nicht nur das. er muss schon in meinem Schuh gewesen  als ich meine Schuhe angezogen habe! Sprich ich habe ihn von Qualicum nach Lantzville gefahren!

17:18 Uhr: Ich, auf einem Bein huepfend, schreie und kreische. Es schuettelt mich und ich kann der armen Gecko nicht einmal ansehen. „He’s alive“ – lacht Mark. „But I dunno how to tell you – looks like there’s a part of his tail missing …“ Sprich“ Der Gecko lebt – aber es fehlt ein Stueck von seinem Schwanz …“ Ich schreie und kreische noch mehr, waehrend alle sich vor Lachen wegschmeissen und Mark meinen Schuh untersucht um den Schwanz zu finden.  „Shoe is empty!“

17:19Uhr: Mit der Vorstellung der Schwanz „klebt“ an meinem Socken wir mein Gezeter natuerlich nicht weniger und wahrend ich in den Himmel schreie untersucht Mark meinen Socken. „No tail!“ Mein Schreien flacht etwas ab. Ich frage ihn ob er sich ganz sicher ist und er verspricht hoch und heilig keinerlei Gecko-Teile an meinem Socken.

17:20 Uhr: Ed, Judy, Melissa (Braut) und Mark schmeissen sich natuerlich noch immer weg. Ed:“ I’m 74 years old, but I’ve never seen or heard anything like it before …“ Der Gecko macht sich aus dem Staub. Ich stehe noch immer auf einem Bein, und wechsle ab zwischen mich schuetteln vor Ekel und lachen ueber mich selbst.

Eindeutig Nadine Spezial die Dritte – mal ganz entspannt zu einem Art „Vorstellungsgespraech“ fahren und ’nen Gecko im Schuh mitbringen. Nach dem „Schlagenvorfall“ hatte ich mir ja vorgenommen alle Schuhe immer schoen auf’s oberste Regalbrett zu stellen. Doch im Laufe der Zeit habe ich das wohl wieder vergessen und die Schuhe einfach vor meiner Saunahuettentuer ausgezogen und abgestellt.

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Ab sofort kommen alle Schuhe in meine Huette!

Wo der Schwanz abgeblieben ist will ich garnicht darueber nachdenken.  Ich red mir jetzt einfach mal ein der Gecko war schon „schwanzlos“ bevor er es sich in meinem Schuh bequem gemacht hat …



Ebbe

22 05 2011

Qualicum Beach bei Ebbe